Aufrufe
vor 7 Monaten

01-02 | 2019

Special E-world energy &

Special E-world energy & water Wo sind die LoRaWAN-Antennen von co.met? Kaum zu erkennen links und rechts neben der Fahne auf dem Dach der Energie Saar Lor Lux in der City von Saarbrücken. Das Foto veranschaulicht, wie schlank LoRa- WAN-Funknetze errichtet werden können. brücken mit der Aufgabe betraut worden, die saarländische Landeshauptstadt zur Smart City zu machen. „Hier verfügen wir mittlerweile über einen breiten Fundus an praktischen Erfahrungen, die wir mit unseren kommunalen Partnern teilen wollen“, so Geschäftsführer-Kollege Thomas Hemmer. Beide Digitalisierungsströme zu vereinen und auf Basis neuer Technologien smarte, nutzenbringende Geschäftsmodelle zu entwickeln, wird zur zentralen Zukunftsaufgabe für kommunale Unternehmen. i www.co-met.info Contigo 3 / 242 Mehr Transparenz, weniger Risiko Auf der E-world 2019 rückt die Contigo Software Ltd. die jüngsten Verbesserungen der Energiehandelssoftware enTrader in den Fokus. Diese umfassen zum einen umfangreiche Reporting-Möglich - keiten: Die neue Anbindung an Power BI garantiert einen reibungslosen Transfer aller Informationen aus enTrader zum cloudbasierten Analysewerkzeug. Anwender profitieren dadurch von deutlich mehr Übersicht und Kontrolle im Tagesgeschäft des Energiehandels. Gleichzeitig ergeben sich durch die Verknüpfung mit Excel via Power Query weitere Bearbeitungsmöglichkeiten der systemeigenen Daten. Diese können einfach exportiert, angepasst und im Rahmen von Dashboards zusammengefügt werden. Der funktionale Ausbau des Software-Moduls „Kreditrisiko“ schafft zum anderen zusätzliche Sicherheit hinsichtlich des finanziellen Risikos einzelner Transaktionen. i www.contigosoftware.com Cortility 3 / 267 Automatisierung weitergedacht Mehr Effizienz durch selbst - lernende Systeme steht bei Cortility bei der E-world im Fokus. Ausgangspunkt hierfür sind automatisierte Lösungen für das Produkt- sowie Bestellmanagement oder Self-Service-Portale, die der SAP- Partner bei Energieversorgern im Einsatz hat. Dicht am SAP-Standard hat Cortility eine durchgängige Prozess - kette vom Produktdesign über das Produktmanagement, die Kunden- und Vertragsgenerierung bis hin zur Kundenbetreuung und dem Vertragsma- Bild: Sven Fegert nagement entwickelt. Die Lösungen werden auch modular angeboten. Mit selbstlernenden Systemen lässt sich die Effizienz der Prozesse durch stetige Optimierung weiter erhöhen. In der Diskussion mit Entscheidern will Cortility die praxisrelevanten Aufgaben selektieren, die in der Energiewirtschaft im ersten Schritt durch selbstlernende Funktionalitäten ergänzt werden sollten. Mitaussteller Credit - reform zeigt die Integration von Kreditmanagement und Inkasso in SAP. i www.cortility.de cronos 3 / 322 Digitale Transformation zum Anfassen Effektiver Vertrieb, neue Geschäftsmodelle, reibungslose Gesamtprozesse: Die cronos Unternehmensberatung GmbH – mit über 300 Mitarbeitern größtes konzernunabhängiges Beratungshaus auf dem deutschsprachigen Energiemarkt – rückt konkrete Umsetzungsszenarien auf Basis neuer informationstechnischer Möglichkeiten in den Fokus des Messeauftritts. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf aktuellen Neuheiten und Weiterentwicklungen innerhalb des SAP-Portfolios – insbesondere im Hinblick auf S/4Hana und C/4Hana. Aber auch darüber hinaus finden viele relevante Trendthemen Berücksichtigung – von Machine Learning (ML) über Robotic Process Automation (RPA) bis hin zur Vorstellung intelligenter Apps für die Energiewirtschaft. Anhand von aktuellen Projektbeispielen wird der Mehrwert im Tagesgeschäft vermittelt. „Buzzwords wie Vertrieb 4.0, Chatbots oder Künstliche Intelligenz sind in aller Munde“, so Peter Stock, Mitglied der Cronos-Geschäftsleitung. „Wir wollen zeigen, welche Chan- cen damit im Alltag unserer Kunden tatsächlich einhergehen. Hinter uns liegen zahlreiche Kundenprojekte, die plakativ und in unterschiedlichsten Bereichen untermauern, was es mit der Digitalisierung auf sich hat. Diesen großen Erfahrungsschatz möchten wir gerne mit den Messebesuchern teilen.“ i www.cronos.de DiCentral 3 / 272 Marktkommunikation auf Höhe der Zeit Zur E-world präsentiert sich die DiCentral GmbH (vormals Compello GmbH) erstmals unter neuer Flagge. Im Fokus des Messeauftritts steht die bewährte Kommunikationsplattform EDI Com, die nicht zuletzt dank den Erweiterungen der systemeigenen Mapping-Funktionalität wichtige Lücken im Datenaustausch auf Versorgerseite schließt, beispielsweise bei aktuellen Anforderungen wie XRechnung oder der Abbildung des Entsog-Profils für die AS4-Kommunikation. „Auf Basis unserer Erfahrung und der flexiblen Systemstrukturen sind wir in der Lage, alle textbasierten Formate im Rahmen der Marktkommunikation umzusetzen – ganz unabhängig von Branche und Land“, so Ansgar Hempel, Senior Key Account Manager bei DiCentral. „Auch auf Neuerungen können wir kurzfristig reagieren.“ Im Zuge dessen wurde jüngst der EDI Mapper, über den die jeweiligen Formatvorschriften für den Datenaustausch erstellt werden, weiter verbessert. Dieser enthält nun auch eine integrierte Testroutine, wodurch zusätzliche manuelle Arbeitsschritte bei der Formatumsetzung und -anpassung entfallen – für noch mehr Anwenderkomfort. i www.dicentral.com 28 BWK Bd. 71 (2019) Nr. 1/2

E-world energy & water Special E.on 3 / 214 Ersten zertifizierten Smart Meter verbaut E.on hat nach eigenen Angaben als erstes Unternehmen in Deutschland einen staatlich zertifizierten Smart Meter eingebaut. Das Gerät wurde Mitte Dezember bei einem E.on-Kunden in Norddeutschland installiert. „Mit intelligenten Stromzählern gewinnen unsere Kunden an Komfort und sparen auf Dauer zusätzlich Geld“, so Victoria Ossadnik, Vorsitzende der Geschäftsführung bei E.on Energie Deutschland. Der intelligente Stromzähler schafft einen verbesserten Blick auf den Energieverbrauch – und das nicht nur im Eigenheim. Während der Zählerstand heute in der Regel nur einmal im Jahr abgelesen wird, informiert das Gerät den Kunden bequem via App darüber, wie viel Strom aktuell verbraucht wird. Die neu gewonnene Transparenz hilft auch, Strom zu sparen. Energieeinspar - potenziale werden durch die Darstellung in der App erstmals sichtbar. Darüber hinaus kann der monatliche Abschlag einfach angepasst werden – Nachzahlungen gehören damit der Vergangenheit an. i www.eon.de Edna 3 / 272 Lieferantenwechsel in der Blockchain Mit der MaKoChain zeigt die Blockchain-Initiative Energie (BCI-E) im Edna Bundesverband Energiemarkt & Kommunikation e. V. auf der E-world per Live-Szenario am Beispiel des Lieferantenwechsels, wie sich die Marktprozesse in der Energiewirtschaft künftig auf Basis der Blockchain-Technologie abbilden lassen könnten. Zuvor hatte die BCI-E den Prozess gegen den im Sommer 2018 vorgestellten Entscheidungsbaum abgeglichen. Das Ergebnis: In allen fünf Punkten erfüllte der Lieferantenwechsel die Voraussetzungen für einen sinnvollen Einsatz dieser Technologie. Denn es werden gemeinsame Daten von mehreren Parteien sowohl erzeugt als auch verarbeitet, es kann ein automatisiertes Trust- Verfahren eingesetzt werden, der Prozess erfordert keine zentralen Strukturen und auch die dezentralisierte Validierung der Informationen ist möglich. „Die Blockchain-Technologie bietet in diesem Zusammenhang das Potenzial, den Prozess der Marktkommunikation deutlich zu verschlanken sowie Technologie- und Medien - brüche zu reduzieren“, fasst Alexander Sommer, Sprecher der BCI-E-Gruppe Technik der items GmbH, das Ergebnis der Validierung zusammen. „Wir sehen unseren Prototyp als ernst gemeinten Vorschlag für den Markt.“ i www.edna-bundesverband.de EFR 2 / 220 Zweite Smart-Meter- Generation in den Startlöchern Mit der erfolgreichen Um - setzung der gewonnenen Rahmenverträge gelang es der EFR Europäische Funk-Rundsteuerung GmbH sich mit ihren EFR-Smart-Metern einen festen Platz im Zählermarkt zu erarbeiten. Zum Erfolg trägt einerseits die Kompatibilität mit zahlreichen verfügbaren Smart-Meter-Gateways bei, andererseits die Abrundung der Zähler durch eine Palette weiterer EFR-Geräte. Zur EFR- Smart-Energy-Familie gehören zum Beispiel auch das in Zertifizierung befindliche Smart-Meter-Gateway SGH-S, die praxiserprobte Steuerbox GCU für das CLS-Manage- Der neue Zähler SGM-DD von EFR. ment sowie die zugehörige Software zur digitalen Netzsteuerung, die „Grid Management Suite“. Auf der E-world präsentiert EFR die zweite, überarbeitete Generation der modernen Messeinrichtungen (mMe). Sowohl der Drehstrom- als auch der Wechselstromzähler erfuhren ein Face lifting mit einigen technischen Verbesserungen. Als weiteres Mitglied der Gerätefamilie kommt 2019 außerdem der neue, funktionsreiche Zähler SGM-DD auf den Markt. Es soll Features wie Uhr und Kalender, Lastprofile und Monatsvorschübe mitbringen. Sein Gehäuse wird Kommunikationsadapter für Bestandsanlangen (BAB) aufnehmen können. i www.efr.de Gisa 3 / 348 Infos zu Trendthemen online serviert Das Internet ist für Unternehmen zur wichtigsten Recherchequelle geworden, wenn es um Information zu aktuellen IT-Produkten und Lösungen geht. Deshalb können Interessenten und Kunden der Gisa GmbH Einstiegs - produkte zu IT-Trendthemen im gisa.shopIT online bestellen. Der neue Webshop des IT-Komplettdienstleisters enthält Workshops, Analysen Bild: EFR und Beratungsangebote in den Kategorien Arbeiten 4.0, IT- & Datensicherheit sowie SAP Hana zu Festpreisen. Kategorisierung und Auswahl der Produkte orientieren sich an Themen, die gegenwärtig im Markt diskutiert und nachgefragt werden. Wie die Themenschwerpunkte wird sich das Angebot fortwährend verändern. Gisa verfolgt den Anspruch, mit neuen Themengebieten und konkreten Lösungen ein Portfolio zu den aktuell wichtigsten IT- Themen zu präsentieren. Im Webshop bietet das Unternehmen zwar nicht sein gesamtes Leistungsportfolio an. Dafür baut der neue Kanal Barrieren für einen ersten Kontakt fast vollständig ab. i www.gisa.de GWAdriga 5 / 108 Gateway-Administration von A bis Z Prozessintegration ist der Schlüssel für einen effizienten Rollout intelligenter Messsysteme. Die GWAdriga GmbH & Co. KG stellt diesen Aspekt daher in den Mittelpunkt des E-world-Auftritts. Im Fokus stehen Praxiserfahrungen, die GWAdriga 2018 über die gesamte Prozesskette des Roll - outs hinweg in unterschiedlichen Kundenprojekten sammeln konnte. Ein Beispiel ist die Anbindung von SAP IS-U über IM4G, die mithilfe der integrierten Prozess-Templates und der Möglichkeit, Aktionen über Prozessdokumente (PDOC) steuern zu können, deutlich erleichtert wurde. Daneben stellt GWAdriga dar, wie sich andere Branchenlösungen wie etwa Schleupen oder SIV über Web- Services integrieren lassen. Ein weiteres Thema ist der modulare Aufbau der GWAdriga- Services: Die einzelnen Prozessbausteine wie Gateway- Administration oder Messda- BWK Bd. 71 (2019) Nr. 1/2 29

Ausgabenübersicht